Montag, 29. Oktober 2012

Schwanger - Ab dem 4.Monat erhöhter Mehrbedarf an Vitaminen und Mineralstoffen

Omega-3-Fettsäuren sind eine spezielle Gruppe innerhalb der ungesättigten Fettsäuren. Sie gehören zu den essentiellen Fettsäuren, sind also lebensnotwendig und können vom Körper nicht selbst hergestellt werden. Deshalb müssen wir täglich eine ausreichende Menge dieser Fettsäuren aus tierischen oder pflanzlichen Quellen mit unserer Ernährung aufnehmen, um unseren Körper ausreichend mit diesem Nährstoff versorgen zu können.
Die aktivsten Omega 3 Fettsäuren sind:
- Eicosapentaensäure (EPA) und
- Docosahexaensäure (DHA).
Diese Fettsäuren gehören zu der Gruppe der mehrfach ungesättigten Fettsäuren und kommen hauptsächlich in fettreichen Kaltwasserfischen (Hering, Makrele, Lachs, Sardine,Thunfisch) vor.

Omega 3 in der Schwangerschaft und Stillzeit

Untersuchungen haben ergeben, dass
- die Gehimentwicklung bei Kindern mit hohen Spiegeln von EPA- und DHA-Säure günstiger verläuft
- Frühgeburtsbestrebungen seltener sind, wenn frühzeitig mit einer Einnahme von Omega 3 begonnen wird.
Die Omega-3-Fettsäure DHA macht 40 % der Fettsäuren aus, die in unserem Gehirn vorkommen, und 60 % aller in der Netzhaut des Auges enthaltenen Fettsäuren sind DHA. Allein daran lässt sich ablesen, dass sie auch für die Entwicklung des Gehims und der Sehfunktion unentbehrlich ist. Deshalb wird schon der Fötus insbesondere in den letzten drei Schwangerschaftsmonaten über die Nabelschnur mit reichlichen Mengen "beliefert". Voraussetzung dafür ist natürlich eine ausreichende Versorgung der Mutter.
Auch mit der Muttermilch setzt sich die Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren (EPA und DHA) an das Baby fort. Man weiß aus Untersuchungen, dass sich ihr Gehalt durch die Ernährung der Mutter beeinflussen lässt. Das heißt: Ist die Mutter optimal mit Omega-3-Fettsäuren versorgt, gibt sie diese auch über die Muttermilch an ihr Kind weiter!
Umsetzung im Alltag
Die Konsensuskonferenz empfiehlt den Verzehr zweier Portionen fetten Fischs (beispielsweise Lachs oder Makrele) pro Woche für schwangere und stillende Frauen, was auch mit den Empfehlungen der Europäische Agentur für Lebensmittelstandards übereinstimmt. Frauen, die wenig oder keinen Fisch verzehren, sollten die Verwendung von Omega-3-Nahrungsergänzungsmitteln erwägen.
Vertrauen Sie aber nicht gleich einem x-beliebigen Nahrungsergänzungsmittel. Es gibt gravierende Unterschiede!
Die DGE empfiehlt unter anderem auch den Verzehr von 5 Portionen Obst und Gemüse, welches in der Schwangerschaft sehr zu empfehlen ist. Sollten Sie dieser Empfehlung nicht Folgen können, raten wir auch hier zur Verwendung von Nahrungsergänzung. Unser Vita Aktiv deckt nachweislich zu 100% den Tagesbedarf (RDA) an den 10 wichtigsten Vitaminen (B1, B2, B6, B12,D3,E, Niacin, Folsäure, Biotin und Pantothensäure)! Letzteres für nur 67 Eurocent am Tag.
Mit unserem Schwanger-Und-Gesund-Set decken Sie alle erforderlichen Bedürfnisse in einem kostengünstigen Set ab.

Freitag, 19. Oktober 2012

Basisch gut - Basisches Bad

Unsere *** NEUHEIT *** NEUHEIT *** NEUHEIT *** im Programm

Badesalz mit basischem pH-Wert von ca. 8,5
• Mit basischen Mineralien, Bernstein,Rubin und Amethyst
• Restrukturiert die oberste Hautschicht
• Unterstützend bei Entgiftungs- und Entschlackungskuren

Als ideale Ergänzung bei einer inneren Entschlackungskur mit unserem Aloe Vera Drinking Gel, um von aussen die Entschlackung zu unterstützen!
Nur zur äußeren Anwendung!
Inhalt pro Dose: 830g ausreichend für z.B. 8-10 Vollbäder.
ArtNr.: 8116 / 19,95 Euro
Auch im noch günstigeren 3-er Set zu haben. Fragen Sie uns.

ZITAT WIKIPEDIA (http://de.wikipedia.org/wiki/Badesalz):
Basisches Badesalz wirkt sich besonders gut auf die Haut und den Körper aus. Es hat eine milde, juckreizhindernde Wirkung, dies sorgt für eine bessere Reinigung und Erneuerung der Haut. Ausgezeichnet eignet es sich für basische Fuß- und Vollbäder sowie basische Abreibungen.

Samstag, 13. Oktober 2012

Eine Diät, die hält was sie verspricht

Im Gegensatz zu anderen, möchte ich die Leser auf dem aktuellen Stand meiner vor einem Monat veröffentlichen Zahlen nach meiner Diät halten. Der berüchtigte Jojo-Effekt muss ja nicht sein, wenn man es richtig macht.
Die meisten Diäten funktionieren am Anfang immer recht gut, weil die betroffenen Personen leider viel zu wenig Kalorien zu sich nehmen. Dies gilt leider für sehr viele Diät-Formen. Sei es beim Punkte zählen oder sonstigen Varianten. Abnehmen ist dann immer die logische Folge. Aber hier wird schon der erste Kardinalfehler gemacht. Viele die ich in unserem Programm berate sind erstaunt, wenn ich ihnen ihren realen Bedarf an Kalorien errechne. Und dieser muss auch zu sich genommen werden. Ein weiterer Fehler ist das was, was die Betroffenen zu sich nehmen. Wasserverlust und Muskelabbau, anstatt Fett ist die Folge. Auf der Waage sieht das erstmal gut aus, aber Wochen später sieht man dann leider wieder den berüchtigten Jojo-Effekt. Die Betroffenen drehen sich Jahr für Jahr im Kreis.
Aber nun zu meinen aktuellen Zahlen:
Hier noch einmal die Fakten unseres Programmes:
- vielseitig und lecker, man muss keine Kalorien (oder was auch immer) zählen
- Stoffwechsel wird optimiert und dadurch auch die Fettverbrennung im Schlaf
- Gewichtsreduktion ohne Hunger
- liefert alle wichtigen Vitamine, Ballast- und Mineralstoffe
- 41% hochwertigen Einweiß verhindert den Muskelabbau
- ausgewogene Energiezufuhr steigert Ausdauer und Wohlbefinden
- ohne Konservierungsstoffe, ohne Zuckerzusatz
- lactosearm und glutenfrei
- ohne Jojo-Effekt
Sie möchten das auch? Fragen Sie uns.

Freitag, 12. Oktober 2012

SWR Beitrag: Grippeimpfung, teuer aber unwirksam?

Wem sag ich's immer. Die SWR Sendung Odysso hat sich dem Thema, welches ich auch schon mehrfach behandelt habe, in einem Bericht mal angenommen: Hier geht es zum Beitrag in der ARD Mediathek. Anschauen Pflicht, da es neben den von mir bereits aufgeführten Überlegungen, hier um Studienergebnisse geht.

Spiegelbericht: Schlafmangel bei Jugendlichen

Ein aktueller Bericht des Spiegel über Schlafmangel bei Jugendlichen. Schlafmangel führt oft zu psychischen Beschwerden, Kopfschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden.

Montag, 8. Oktober 2012

Lifestyle - Schmuck zum Verlieben

Wie die Überschrift unseres Blogs verrät, führen wir neben Artikeln für Gesundheit und Wellness auch einzigartigen Schmuck. Hier mal was ganz Neues:
In Natur sieht die Eule noch VIEL besser aus.
Den ganzen Katalog kann man auf meiner Homepage betrachten. Bestellschein gibt es auch gleich zum Download dazu.
Und unsere Garantiebedingungen im Katalog sollte man sich auf der Zunge zergehen lassen!

Samstag, 6. Oktober 2012

Neue Studie "Nur jeder neunte Deutsche lebt gesund"

Eine neue Studie unterstreicht unsere Aussagen zum Thema Gesundheit. Hier ein Artikel aus dem Hamburger Abendblatt.
Die Bewegung können wir nicht ersetzen, aber den Mangel an gesunder Ernährung doch mit kleinen Mitteln ins Positive lenken:
. Fragen Sie uns.

Mittwoch, 3. Oktober 2012

Übersäuert? Der Säure-Basen-Haushalt -Teil 2-

Dieser Stoffwechsel findet ständig statt und ist natürlich stark abhängig von dem was wir essen. Führen wir nun laufend geringwertige Lebensmittel zu uns, produzieren wir mehr Schlacken, oder besser Müll, als das der Körper diesen wieder schnell genug ausleiten kann. Ganz nach dem Motto "Kann ich heute nicht besorgen, verschiebe ich es auf morgen", lagert der Körper die überflüssigen Schlacken nun erstmal ein. In der Hoffnung die Schlacken am nächsten Tag loswerden zu können. Da am nächsten Tag aber keine Änderung der Situation eintritt, bedient der Körper sich der Notlösung: Einlagern und Deponien bilden.
Das Einlagerungsszenario beginnt dabei im Bindegewebe und wenn dieses gefüllt ist, werden unter anderem Gelenke, Galle, Nieren und sogar unsere Blutgefäße damit "beglückt". Das Ganze geschieht natürlich nicht von heute auf morgen, sondern zieht sich über Jahre hinweg. Wenn es von heute auf morgen geschehen würde, würden selbst Jugendliche bereits die Folgen ihrer Ernährungsweise (Fast-Food, Fertiggerichte, usw.) schnell zu spüren bekommen. Unser Körper wird auf diese Weise zu einer echten Mülldeponie, weil er einfach nicht mehr in der Lage ist bzw. dazu kommt, den ganzen Müll auszulagern.
Die falsche Ernährung produziert so beim Stoffwechsel vermehrt Schlacken. Schlacken bestehen aus Säuren oder deren Salze. Mit der Folge das wir übersäuern.
Ernährung ist aber nicht alleine der Grund einer Übersäuerung. Weitere Faktoren sind Stress durch Kummer, Sorgen, Angst, Ärger, schwere körperliche Arbeit und Sport. Selbst falsches Essverhalten (zu häufig, zu hastig, zu spät) führen zu einer Übersäuerung.
Unser Körper muss und versucht nun selbst der Übersäuerung entgegen zu wirken indem er z.B. die anfallenden Säuren verdünnt. Die Verdünnung geschieht dann durch Einlagerung von Wasser. Dieses Phänomen hat sicher jeder schon gehört. Reicht eine Verdünnung nicht aus, müssen die Säuren neutralisiert werden. Wir erinnern uns an das Bestreben der richtigen pH-Werte aus Teil 1.
Um eine Neutralisation der Säuren erwirken zu können, benötigt der Körper Mineralstoffe wie Calcium, Magnesium, Kalium und Natrium. Diese findet er in wesentlichen Mengen zum Beispiel in den Knochen, Gelenkkapseln, Sehnen, Knorpeln, Haut und Nägeln. Werden die Mineralstoffe nun durch die Nahrung nicht ausreichend zugeführt, kommt es über einen längeren und schleichenden Prozess auch noch zu Mangelerscheinungen.
Das Auslagern der Schlacken geschieht zu einem wesentlichen Teil über die Nieren. Daher ist es auch unter anderem so wichtig 2-3 Liter am Tag zu trinken. Unsere wesentlichen Entgiftungsorgane (Nieren, Darm, Lunge, Leber und Haut) müssen für eine ungestörte Auslagerung der Schlacken einwandfrei arbeiten. Fehlfunktionen führen hier zu einem unerwünschten Kreislauf von Folgeproblemen.
Lesen Sie im Teil 3 über die Folgen der Übersäuerung und möglicher Lösungswege...